Bei der Nutzung eines Autos dreht sich mittlerweile alles um das Thema der Sicherheit. Nicht ohne Grund arbeiten die Hersteller vermehrt daran, die Automobile immer sicherer zu machen. Doch nicht alles sollte in die Hände der Hersteller gelegt werden. Bestimmte Faktoren können nämlich nicht vom Hersteller und vom Automodell beeinflusst werden. So sind gerade Eltern in der Pflicht ihre Kinder maximal bei der Fahrt zu schützen. Der deutsche Staat hat hierbei bereits seit einigen Jahren verpflichtend entgegengewirkt und eine Kindersitzpflicht ins Leben gerufen. Diese Pflicht umfasst alle Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres, sofern diese nicht größer als 1,50m sind. Die Pflicht beinhaltet jegliche Fahrten, egal ob es sich dabei um Kurzfahrten oder Langstrecken handelt. Der Kindersitz ist in jedem Fall zu nutzen. Bei Nichteinhaltung der Kindersitzpflicht können hohe Geldbußen folgen. Ähnlich wie die Anschnallpflicht dient diese Verordnung dem Schutz der mitfahrenden Personen.

Kinder brauchen besonderen Schutz im Fahrzeug

Eines sollte vor Beginn jeder Fahrt klar sein: Kinder brauchen einen besonderen Schutz. Die Anschnallgurte sind schlichtweg nicht für kleine Personen gemacht und obliegen somit einer Anpassung. Dies kann bei Kinder mit einem Kindersitz gewährleistet werden. Nur so kann der Dreipunkt-Sicherheitsgurt korrekt genutzt werden und im schlimmsten Fall sogar Leben retten. Jedoch gibt es bei der Wahl des Kindersitzes einiges zu beachten, damit der Schutz auch zu 100 Prozent erfüllt wird. Hier kann sich bezüglich der verschiedenen Kindersitze mit samt ihrer Normgruppen bereits im Vorfeld schlau gemacht werden. Insgesamt kann man von knapp 9 Normgruppen sprechen, die sich an das Alter des Kindes sowie an die Körpergröße/Körpergewicht richten. So sollten für Babys natürlich andere Kindersitze genutzt werden, als zum Beispiel für 12-Jährige. Dies ist jedoch an der Normgruppen-Tabelle leicht abzulesen oder auch beim Verkäufer zu erfragen. Einige Normgruppen umfassen lediglich eine Altersempfehlung bis zu einem Jahr, wohingegen andere Gruppen gleich mehrere Jahre abdecken. Dies kommt stets auf den Einzelfall an und muss im Vorfeld bereits eruiert werden.

Beispiel-Gruppen bei Kindersitzen:

Gruppe 0: Die Normgruppe 0 ist hauptsächlich für Baby geeignet. So lautet die Altersempfehlung hierbei bis 1 Jahr. Die empfehlende Körpergröße wäre hierbei 75cm bei einem Maximalgewicht von 10Kg.

Gruppe I: Die Gruppe I ist für Kinder von 1 bis 4,5 Jahren geeignet. Jedoch dürfen diese eine Größe von 100cm sowie ein Gewicht von 18Kg nicht überschreiten.

Gruppe II: Gruppe II richtet sich an Kinder von 3,5 bis 7 Jahren bei einer Größe von maximal 125cm und einem Gewicht von maximal 25kg.

Gruppe III: Die letzte Einzelgruppe umfasst die restlichen Kinder von 7 bis 12 Jahre. Die Größe wird bis maximal 150cm empfohlen. Das Maximalgewicht liegt hierbei bei 36kg.

Die Normgruppen geben die Empfehlungen für die korrekte Nutzung an. Neben den vier Einzelgruppen (0 bis III) gibt es noch spezielle Untergruppen (wie z.B. 0+, I/II oder I/II/III), welche eine bessere und vor allem effektivere Nutzung ermöglichen.

Die richtige Nutzung eines Kindersitzes im Auto

Verantwortlich bei der Fahrt ist immer der Fahrer des Automobils. Aus diesem Grund muss diese Person sich ausgiebig um die Sicherheitsmaßnahmen bei der Mitführung von Kindern kümmern. Da der Fahrer verantwortlich ist, muss dieser im Ernstfall auch haften. Die KFZ Versicherung könnte dies im schlimmsten Falle sogar monieren und weitere Schäden bei einem Unfall nicht erstatten. Ohne Kindersitz können bei einem Unfall schwere Verletzungen bei den Kindern auftreten. Aufgrund der falschen Lage des Beckengurtes können schwere Bauchverletzungen eintreten. Die Kindersitze, welche in Europa zu erwerben sind, unterliegen alle einer Kindersitz-Norm und sind zudem geprüft. Trotzdem muss das Kind ordnungsgemäß in den Sitz passen. Dies kann anhand der Kindersitz-Normgruppen abgelesen oder selbst getestet werden. Es empfiehlt sich ebenso, Kinder, die das 12.Lebensjahr bereits beendet haben, jedoch kleiner als 1,50m sind, weiterhin mit einem Kindersitz fahren zu lassen. Der Grund ist die falsche Positionierung des Gurtes. In dem Fall bieten sich auch Sitzerhöhungen an, damit das Kind gut sitzt und perfekt vom Gurt umschlossen wird.

 

Sobald die Temperaturen Richtung Gefrierpunkt kommen, steht häufig wieder eine nervige Aufgabe vor dem Fahrtantritt an: Die Scheiben müssen vom Eis befreit werden, das in der Nacht auf den Scheiben entstanden ist. Je nachdem, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist, kann diese Eisschicht nur winzig oder aber dick und fest sein. Gerade hartnäckiges Eis ist am frühen Morgen besonders ärgerlich, vor allem, wenn man es eilig hat, zur Arbeit zu kommen. Denn je härter es gefroren ist, desto schwieriger wird es, das Eis zu entfernen. Wir wollen Ihnen hier ein paar Tipps geben, wie sie das Eis mit einem Eiskratzer am besten entfernen können. Und welche Hilfe Sie nutzen können, damit das Eis schneller entfernt wird.

Euautoteile.de stellt ein Bild von einem Eiskratzer bereit.

Auto aufwärmen

Ehe Sie sich an die Arbeit mit dem Eiskratzer machen, sollten Sie die Hilfe Ihres Autos in Anspruch nehmen, den Motor starten und die Lüftung auf die Scheiben stellen. Wenn Ihr Auto eine Defroster-Funktion hat, aktivieren Sie diese. Alternativ stellen Sie die Temperatur wie auch die Gebläsestärke auf die höchste Stufe. Auch wenn zu Beginn noch lange nicht dran zu denken ist, dass heiße Luft aus der Lüftung kommt, so hilft es doch, die Scheibe ein wenig zu erwärmen und so eine kleine Wärmeschicht zwischen Scheibe und Eis zu schaffen. Damit ist das Eis schon einmal von der Scheibe gelöst und kann so einfacher entfernt werden. Selbst dicke Eisschichten lassen sich so dann einfach entfernen.

Enteiser benutzen

Um weitere Unterstützung beim Kratzen zu bekommen, kann Scheibenenteiser benutzt werden. Dieser wird auf die Scheiben gesprüht und senkt den Gefrierpunkt des Wassers, so dass sich das Eis langsam auflöst. Scheibenenteiser kann aus anorganischen Salzen wie Speisesalz, Calciumchlorid oder Magnesiumchlorid oder aber organische Verbindungen in Form von Alkohol bestehen.

Tragen Sie das Enteisungsspray auf die Eisschicht auf und lassen Sie es einige Minuten einwirken. Der Enteiser hilft dabei, das Eis aufzulösen, sodass es leichter abzukratzen ist. Die Kombination aus der Wärme der Heizung und dem Enteisungsspray schmilzt das Eis schnell und verkürzt die Wartezeit. Sie können den Prozess auch unterstützen, indem man bei dickeren Eisschichten leicht auf das Eis schlägt, um es weiter zu brechen. Dann kann man schnell einzelne Eisstücke von der Scheibe entfernen

Den richtigen Kratzer verwenden

Die Verwendung des richtigen Kratzers ist ebenso wichtig, wie die richtige Lösung zum Schmelzen des Eises. Verwenden Sie das falsche Werkzeug, so können Sie die Windschutzscheibe und die Seitenscheiben zerkratzen und im schlimmsten Fall sogar zerstören. Verwenden Sie daher einen Eiskratzer aus Kunststoff, der extra zum Entfernen von Eis auf Autoscheiben entwickelt wurde. Eiskratzer mit Metallklingen können die Scheiben dagegen schnell zerkratzen. Auch sollten Sie darauf achten, dass sich kein Schmutz auf der Scheibe befindet. Dieser kann ebenfalls zu Kratzern auf der Scheibe führen, wenn sie das Eis entfernen. Sollte das Eis dicker sein, so können Sie dieses mit der geriffelten Seite des Eiskratzers zunächst aufbrechen und dann das Eis mit der glatten Kante im flachen Winkel entfernen. Nachdem das Eis entfernt ist, kann mit einem weichen Tuch restliche Feuchtigkeit und Scheibenenteiser entfernt werden.

Nicht die Scheibenwischer benutzen

Viele denken intuitiv: Warum nicht die Scheibenwischer benutzen? Das ist ja viel bequemer. Doch diese sind nicht dafür gebaut, Eis von der Scheibe zu entfernen. Sie sollten daher nicht versuchen, mit dem Scheibenwischer das Eis zu entfernen, denn das gefrorene Eis kann die Scheibenwischer beschädigen, indem der Gummi abgenutzt wird und schlimmstenfalls die metallische Konstruktion freilegt. Wollen Sie die Scheibenwischer benutzen, wenn diese noch auf der Scheibe festgefroren sind, so können Sie durch das Einschalten den Scheibenwischermotor beschädigen.

Vermeiden Sie heißes Wasser

Was sie gar nicht machen sollten: Heißes Wasser auf die Scheiben gießen. Es mag verlockend sein, das Eis schnell mit heißem Wasser zu entfernen. Doch dieses kann das Windschutzscheibenglas dauerhaft beschädigen. Das liegt daran, dass zwischen der Scheibe und dem Wasser eine hohe Temperaturdifferenz besteht. Das Eingießen von heißem – oder noch schlimmer kochendem – Wasser führt zu einer plötzlichen Änderung der Temperatur des Glases. Glasmoleküle dehnen sich bei Hitze aus, aber da die Windschutzscheibe immer noch Eis ausgesetzt ist, ziehen sich die Moleküle einfach genauso schnell wieder zusammen. Dieses kann dazu führen, dass die Windschutzscheibe bricht. Auch das Verwenden von lauwarmem Wasser sollte vermieden werden.

In Deutschland sind schnelle Autos und Sportwagen schon immer bei vielen Frauen und Männern äußerst beliebt. Entsprechend träumen viele Leute davon mit einem Sportwagen durch die Gegend zu fahren. Die Geschmäcker rund um den perfekten Sportwagen sind hierbei zwar sehr unterschiedlich, aber trotzdem sind für viele Autofans schon entsprechende BMW-Sportwagen ein ganz besonderes Highlight. Allerdings sind die Sportwagen des deutschen Autobauers BMW nicht gerade günstig und dadurch kann sich längst nicht jeder Autofan einen solchen Sportflitzer leisten.

Gerade für diese Frauen und Männer ist es umso interessanter einen BMW-Sportwagen einfach mal zu mieten. Erfreulicherweise ist es bei dem bekannten Anbieter für das Anmieten von Sportwägen auch möglich die sportlichsten Autos aus dem Hause BMW anzumieten.

Einen BMW Sportwagen bei einem seriösen Anbieter anmieten

Es gibt auch in Deutschland eine ganze Reihe von Autobauern, welche die Herzen von Fans von Sportwägen höherschlagen lassen. Die unterschiedlichen Fanlager sind jeweils davon überzeugt, dass die Fahrzeuge der favorisierten Automarke mit Abstand die besten auf dem Markt sind. In Deutschland zählt BMW aber auf jeden Fall zu den beliebtesten Automarken und deshalb überrascht es auch nicht weiter, dass viele Frauen und Männer unbedingt mal einen der vielen BMW Sportwagen für die eine oder andere Spritztour mieten wollen. Der Kauf etwa eines BMW M8 Competition geht allerdings mit einem Startpreis von rund 170.000 Euro ganz schön ins Geld und ist für viele Autofans abgesehen von den Betriebskosten nicht erschwinglich. Erfreulicherweise gibt es aber zumindest die Möglichkeit auch einen solchen BMW M8 zum Beispiel mal für ein Wochenende zu mieten.

Bei einer gewünschten Anmietung eines solchen BMW Sportwagen ist es wichtig sich an einen seriösen Anbieter zu wenden. Die Plattform von mietedeinsportauto.de ist hierfür eine perfekte Anlaufstelle, wenn man sich an den verschiedensten Orten innerhalb von Deutschland nach einem BMW zum Mieten umschauen will.

Der Anbieter ist schon sehr lange im Geschäft und verfügt vor allem rund um die Vermietung von hochwertigen Sportautos über jede Menge Erfahrung. Dadurch kann man als Autofan auch ganz einfach zum Beispiel einen BMW M8, einen BMW 7er oder auch einen BMW Z4.

Einfach und unkompliziert einen BMW Traumwagen mieten

Auf den ersten Blick kann man vielleicht denken, dass die Anmietung eines Sportwagens von BMW eher kompliziert ist. Aber wenn man sich ein wenig mit diesem Thema auseinandersetzt, dann findet man relativ schnell heraus, dass es gar nicht so schwer ist über eine Autovermietung an einen solchen Sportwagen zu kommen.

Genauso wie bei der Anmietung von einem normalen Leihwagen braucht man zunächst einmal auch für die Anmietung eines BMW Sportwagen einen Führerschein Klasse B. Manchmal kommt es außerdem vor, dass für das Mieten eines teuren Sportwagens ein Alter bei der Anmietung von mindestens 25 Jahren erwartet wird. Das ist aber je nach Anbieter unterschiedlich und sollte daher schon bei einer Anfrage im Detail abgeklärt werden. Wichtig ist auch, dass man aus der Sicht von Motorsportfans leider mit einem angemieteten BMW Sportwagen aufgrund der Mietbedingungen leider nicht auf einer Rennstrecke seine Runden drehen darf. Trotzdem gibt es in Deutschland einige Autobahnen, auf denen man durchaus auch mal mit hohen Geschwindigkeiten fahren kann.

 

 

 

 

 

 

Ad Blue

Ad Blue ist ein wichtiger Baustein für die Reduzierung von Schadstoffemissionen und damit auch für den Umweltschutz. Hier erfahren Sie, was es ist, wo es eingesetzt wird und warum es so wichtig ist.

Was ist Ad Blue?

Ad Blue ist eine farblose und geruchlose Flüssigkeit, die aus reinem Wasser und dem Harnstoff Ammoniak besteht. Durch die Verwendung wird der Ausstoß von Stickoxiden bei Dieselmotoren stark reduziert. Gemäß der Abgasnorm Euro 6 müssen neue Nutzfahrzeuge mit einem SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) ausgestattet sein, welcher den Ammoniak in Ad Blue in das harmlose Gas Stickstoff umwandelt.

Ad Blue kaufen

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Wo kann man es kaufen?

In Deutschland kann man Ad Blue an vielen Tankstellen sowie bei vielen Autowerkstätten und Händlern erwerben. Auch online ist der Kauf möglich.

Vorteile für die Umwelt und den Fahrer

Ad Blue ist ein klarer, blauer Dieselkraftstoff-Additiv und wird in Abgasnachbehandlungssystemen (SCR = selective catalytic reduction) von Nutzfahrzeugen und Schiffen mit Dieseleinspritzsystem eingesetzt.
Der Stickoxidanteil im Abgas wird durch die Reaktion des Ad Blue mit dem NOx unter Bildung von Stickstoff und Wasserdampf reduziert. Die Anreicherung an Stickoxiden entsteht bei der Verbrennung von Dieselkraftstoff. Folglich ist die Verwendung sowohl für den Fahrer als auch für die Umwelt vorteilhaft: geringere Emissionen, sauberere Luft und längere Intervalle zwischen den Inspektionen – was sich positiv auf Kosten und Zeit auswirkt. Unseren Beitrag zum Thema Ölwechsel finden Sie hier verlinkt.

Wie viel sollte man kaufen?

Die Frage, wie viel Ad Blue man kaufen sollte, ist nicht ganz einfach zu beantworten. Das liegt daran, dass der Bedarf an dem Mittel stark von den jeweiligen Fahrzeugen und deren Nutzung abhängig ist. In der Regel wird empfohlen, mindestens 10 Liter Ad Blue pro 1000 km zu kaufen. Allerdings kann es auch vorkommen, dass man bis zu 20 Liter pro 1000 km benötigt. Am besten ist es daher, immer einen Reservebehälter im Auto zu haben, falls man doch mehr verbraucht, als gedacht.

Welche Fahrzeuge benötigen Ad Blue?

Die meisten modernen Dieselfahrzeuge benötigen es, um die Abgasemissionen zu reduzieren. Dies gilt sowohl für PKWs als auch für LKWs und andere Nutzfahrzeuge. In einigen Ländern ist die Verwendung jedoch nicht vorgeschrieben.

Wie wird Ad Blue nachgefüllt?

Die Nachfüllung erfolgt bei den meisten Fahrzeugen über einen separaten Tank, der sich meistens in der Nähe des Dieseltanks befindet. Bevor Sie mit dem Nachfüllvorgang beginnen, stellen Sie sicher, dass der Motor ausgeschaltet ist und lassen Sie ihn abkühlen, falls er gerade gelaufen ist. Ziehen Sie anschließend den Schlauch des Nachfüllsystems auf und platzieren Sie ihn in den Behälter mit AdBlue. Öffnen Sie nun die Ventile am Behälter sowie am Fahrzeug und lassen Sie die Flüssigkeit langsam in den Tank laufen. Wenn der Tank voll ist, schließen Sie alle Ventile wieder und entsorgen Sie das benutzte Equipment ordnungsgemäß.

Die Vorschriften in Deutschland

Ad Blue ist ein effektives Mittel, um die NOx-Emissionen von Dieselmotoren zu reduzieren. In Deutschland ist es Pflicht, Ad Blue in Dieselkraftstoffen zu verwenden. Dies hat zu einer deutlichen Reduzierung der Stickoxid-Emissionen von Dieselmotoren geführt.

Es ist auch in anderen Bereichen einsetzbar, in denen Stickoxide abgegeben werden. So wird es beispielsweise in der Schwerindustrie eingesetzt, um die Emissionen von Stickoxiden zu reduzieren.

Insgesamt ist die blaue Flüssigkeit hierfür ein sehr effektives Mittel.

Fazit

Die AdBlue Technologie ist eine große Errungenschaft für die Umwelt und den Fortschritt der Automobilindustrie. Durch die Verringerung der Schadstoffemissionen wird nicht nur die Luftqualität verbessert, sondern auch das Klima geschützt. Gleichzeitig ermöglicht es Fahrern von Dieselfahrzeugen, ihre Autos sauberer und effizienter zu nutzen.

Wenn man so herumfragt, wird man zum Thema Autowäsche sicherlich unterschiedliche Meinungen hören. Es wird wohl eher eine Glaubensfrage sein, wo und wie oft man das Auto wäscht. Manche halten eine Autowäsche jede Woche nötig, andere kümmern sich höchstens alle paar Monate darum.

Man sollte nur beachten, dass eine regelmäßige Autoreinigung sogar wichtig ist. Wenn nämlich das Auto nicht regelmäßig gereinigt wird, können an schlecht geschützten Fahrwerksteilen, Falzen sowie Blechkanten schneller Schäden entstehen. So ist besonders kaputter Lack mit Kratzern als auch Abplatzern rostanfällig. Wenn man die Autoreinigung vernachlässigt, kann das also unnötige Kosten (durch Reparaturen) verursachen. Aber auch die Sicherheit ist gefährdet. Nämlich dann, wenn es sich um verschmutzte Scheinwerfer und Scheiben handelt, wodurch die Sicht eingeschränkt wird. Auch können Sensoren und Kameras mit einer Dreckschicht nicht mehr richtig funktionieren.

Was kostet eine professionelle Autoreinigung und welche Art von Auotreinigung ist besser?

Welche Art von Autoreinigung besser ist, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Für manche spielt bei der Entscheidung die Kosten für eine gründliche Außen- und Innenreinigung eine wichtige Rolle. Zu den Kosten kann man sagen, dass diese höher sein werden, wenn man zu einer professionellen Autoaufbereitung geht. So eine professionelle Autoaufbereitung wird in der Werkstatt ca. 100 bis 750 Euro kosten. Pauschal gesagt, wird der Preis für eine Innenreinigung bei ca. 100 bis 150 Euro liegen und für die Außenreinigung bei ca. 200 bis 250 Euro. Auch eine „normale“ Autowäsche in der Waschanlage/Waschstraße wird in der Regel teuer sein, als wenn man selbst in einer SB-Waschbox Hand anlegt. Man sagt, dass Autofahrer durchschnittlich 11 Euro pro Autowäsche bezahlen. Unnötige Kosten kann man sich also durchaus sparen, wenn man selbst wäscht und reinigt.

Vorteile beim selbst Waschen (neben den eingesparten Kosten)

Ein großer Vorteil beim selbst Waschen ist, dass man das Auto genau so reinigen kann, wie man es sich wünscht und wie es der Verschmutzungsgrad des Fahrzeug nötig werden lässt. Dazu ist diese Methode für den Lack besonders schonend, wenn man dabei alles richtig macht und die richtigen Reinigungs- und Pflegemittel aus einem guten Autopflege Shop verwendet.

Zur Wäsche in der Waschbox

Zunächst soll erwähnt werden, das das Grundwasser durch das Waschen im Freien nicht verunreinigt werden darf. Das Autowaschen ist auf unbefestigtem Grund – wo das Abwasser direkt versickert und nicht über die Kanalisation abfließt – verboten. Ebenso ist es auf Privatgrundstücken ohne Ölabscheider sowie Genehmigung normalerweise nicht erlaubt. Im Zweifelsfall sollte man sich vorab bei der Gemeinde nach den geltenden Regeln sowie Strafen erkundigen.

Wer sicher gehen möchte, geht in eine Waschbox oder zu einem Waschplatz, wo man sein Fahrzeug genau nach eigenen Vorstellungen und Wünschen waschen kann. Besonders bei älteren Autos ist die Handwäsche wichtig, da der Lack nicht so widerstandsfähig ist. Viele Betreiber von SB-Waschboxen haben nichts dagegen, wenn man eigene Pflegemittel, Lappen und Bürsten mitbringt.

Wie man bei der Autowäsche in der Waschbox vorgehen sollte

Es empfiehlt sich eine gründliche Vorwäsche, um den groben Schmutz zu beseitigen. Das geht am besten mit einem guten Hochdruckreiniger, weil man damit auch in versteckte Ecken gelangt.

Im Anschluss sollte die Karosserie mit Autoshampoo eingeschäumt und mit der Bürste gewaschen werden. Danach spült man die Rückstände mit viel Wasser ab. Um Wasserflecken zu vermeiden, wird das Fahrzeug trocken gewischt/abgeledert.

Hartnäckigen Schmutz kann man mit speziellen Reinigern entfernen. Und eventuell müssen unzugängliche Stellen nach-gereinigt und getrocknet werden.

Stellen Sie sich vor, sie fahren mit ihrem Auto an einem lauen Sommerabend über die Landstraße. Plötzlich zieht ein Gewitter auf und es fängt an zu regnen. Bei modernen Autos gemerkt ein Sensor an der Frontscheide die Regentropfen und aktiviert den Scheibenwischer. Ohne diesen könnten Sie durch die regennasse Scheibe nicht mehr sehen. Doch wie funktioniert ein Scheibenwischer? Und warum benötigt man immer neue Scheibenwischerblätter? Darum geht es in diesem Text.

Der Aufbau

Ein Scheibenwischer ist zunächst simpel aufgebaut: Es gibt den Wischerarm, das Wischerblatt und den Antrieb. Das Wischerblatt hat dabei ein Gummi-Profil, dass das Waser aber auch Schmutz von der Scheibe schiebt.

Der Antrieb

Meistens werden – auch wenn es zwei Wischerarme gibt – die Scheibenwischer durch einen Motor angetrieben. Bei Fahrzeugen in den unteren Fahrzeugklassen kommt hierbei ein umlaufender Elektromotor mit nur einer Laufrichtung zum Einsatz. Durch ein Hebelgetriebe wird die Bewegung des Elektromotors dann in die Wischerbewegung umgesetzt.

Die Wischer

Waren die Wischerblätter früher nur ein einem Metallarm befestigt, sind heutige Wischerblätter komplexer aufgebaut, die sie sich der Form der Windschutzscheibe anpassen müssen. Beispielsweise das Wischblatt RIDEX 298W0146 kann man für Modelle vieler Marken wie BMW, Audi, Ford oder Honda benutzen. Es ist ein rahmenloses Flachbalkenwischblatt mit einer Länge von 475mm und kann beidseitig eingesetzt werden.

Flachbalkenwischer haben eine besondere aerodynamische Form, die weniger Windangriffsfläche als Bügelscheibenwischer bieten. Letztere sind seit Anbeginn der Scheibenwischer im Einsatz, werden aber heutzutage mehr und mehr durch Flachbalkenwischer ersetzt, die schonender arbeiten und auch eine längere Lebensdauer haben.

Der Wechsel

Scheibenwischer müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Experten raten dazu, dieses einmal im Jahr zu machen. Vor allem in der dunklen Jahreszeit sollten die Scheibenwischer einwandfrei funktionieren. Sollten sich Schlieren durch die Wischer auf der Scheibe ergeben, sollten Sie die Wischlippe kontrollieren. Häufig ist diese verdreckt. Mit einem weichen feuchten Tuch können diese Verunreinigungen entfernt werden. Hat das Gummi bereits Schäden, so können diese eventuell mit einem Riefenkiller entfernt werden. Ist das Gummi dagegen bereits schon spröde und rissig, so ist es höchste Zeit die Wischerblätter austauschen.

Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Scheibenwischer vor dem Wechsel in die sogenannte Servicestellung gebracht werden. Wie diese erreicht wird, kann der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs entnommen werden. Der Aufbau und Wechsel sind von Modell zu Modell unterschiedlich. Bei sehr einfachen Modellen werden einfach nur die Wischergummis getaucht. Bei höherwertigen Scheibenwischern ist dieses nicht möglich, sondern der gesamte Wischer muss ersetzt werden. Hier ist etwas Fingerspitzengefühl notwendig. Wichtig ist, dass der neue Wischer in der Halterung mit einem Klick einrastet. So ist gewährleistet, dass dieser sich nicht wieder löst.

Wichtig ist zudem: Haben Sie immer genügend Scheibenwischwasser und prüfen sie auch die Düsen  der Wischwasseranlage. Denn kaum etwas ist ärgerlicher – und gefährlicher – als eine verschmutzte Scheibe, die sich nicht reinigen lässt. Überprüfen Sie daher diese Bauteile unbedingt regelmäßig und reinigen sie Scheibe und Wischblätter, wenn diese zum Beispiel durch Dreck oder Pollen übermäßig verdreckt wurden.

Das eigene Auto besitzt in Deutschland einen hohen Stellenwert. Dabei will der fahrbare Untersatz auch ordentlich gepflegt werden, damit er auch noch nach viele Jahren wie neu erstrahlt und auch innen stets gut riecht und sauber ist. Die meisten klassischen Haushaltsreiniger eignen sich nicht oder nur bedingt für die Reinigung von Fahrzeugen. So könnte es bei deren Verwendung sogar zu irreparablen Beschädigungen kommen. Dies ist einer der Gründe, warum wir Ihnen im heutigen Artikel einmal erklären wollen, auf was es bei Autopflegemitteln ankommt. Zusätzlich soll es darum geben, welche Pflegeprodukte für PKWs überhaupt auf dem Markt angeboten werden. Denn nur, wenn Sie die Möglichkeiten kennen, setzen Sie die Mittel richtig ein und sorgen so für eine optimale Fahrzeugpflege.

Auf was müssen Sie bei Autopflegemitteln achten?

Zunächst einmal sollten Sie stets sichergehen, dass das gewünschte Produkt nicht nur seinen Zweck erfüllt, sondern dass es auch genau für Ihr Fahrzeug geeignet ist. Dies liegt daran, dass beispielsweise ein Fahrzeuglack unterschiedlich empfindlich sein kann und das außerdem sehr viele verschiedene Kunststoffe bei einem PKW zum Einsatz kommen. Dies führt dazu, dass sie mehr oder minder empfindlich auf eventuell in den Pflegemitteln vorhandene organische Lösungsmittel reagieren.

Ein kritisches Produkt ist beispielsweise eine Autopolitur. Diese gibt es mit unterschiedlichen Schleifpartikelgrößen, denn ihre Wirkung basiert auf dem Beseitigen von Verunreinigungen sowie winzigsten Unebenheiten, sodass Sie Ihrem Fahrzeuglack zu neuem Glanz verhelfen können. Bei der Anwendung gibt es jedoch einige Schwierigkeiten. So sollten Sie zum Beispiel keinesfalls zu große Flächen auf einmal bearbeiten und auch keine zu grobe Politur verwenden. Darüber hinaus kann auch ein zu großer Druck oder das zu lange Bearbeiten einer Stelle mehr schaden als nutzen. Keinesfalls dürfen Sie übrigens Ihre Scheinwerfer mit irgendeiner Politur behandeln. Dies würde nur die vorhandene Schutzschicht entfernen, die Oberfläche zerkratzen und somit die Schweinwerfer auf Dauer „blind“ machen.

Bild eines Pflegesets entnommen von Autoteiledirekt.de

Was sind die wichtigsten Autopflegemittel?

Zunächst einmal gibt es die bereits oben erwähnte Autopolitur. Dabei ist diese jedoch bei weitem nicht das einzige und noch nicht einmal das wichtigste PKW-Pflegemittel. Das Wichtigste ist zunächst einmal die äußere Fahrzeugreinigung. Dabei sollten Sie ein passendes Autoshampoo einsetzen, welches durch den erzeugten Schaum dafür sorgt, dass der Schmutz, der sich im Laufe der Zeit auf der Karosserie angesammelt hat, möglichst schonen beseitigt wird. Dabei sollten Sie bei der Fahrzeugreinigung darauf achten, stets sauberes Wasser und auch saubere Lappen (oder besser noch Schwämme) in Verbindung mit ausreichend Wasser einzusetzen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie Ihr Auto nicht verkratzen. Zur Reinigung im Innenraum benötigen Sie zunächst neben dem Staubsauger ein passendes Cockpit-Spray. Damit gelingt die Reinigung des Armaturenbretts, des Lenkrads und aller anderen Plastikteile im Fahrzeuginneren im Nu. Die Front-, Seiten- und Heckscheiben können sie hingegen meist zufriedenstellend mit einem Glasreiniger sauber halten. Für verschmutzte oder unangenehm riechende Polster gibt es spezielle Reinigungsschäume. Zusätzlich gibt es ein schier unendliches Angebot an weiteren Reinigungsmitteln beispielsweise auch für die Felgenreinigung usw.

 

Über Elektroautos und Solarautos wird viel diskutiert. Welches Auto ist besser? Sind sie überhaupt vergleichbar? Hier sind die Vor- und Nachteile der beiden Autotypen.

Wir werden auch die Vor- und Nachteile der Nutzung von Elektrizität zum Antrieb von Autos untersuchen. Am Ende dieses Artikels werden Sie hoffentlich besser verstehen, welcher Autotyp der richtige für Sie ist!

Tatsache ist, dass viele Menschen, die im Besitz von nachhaltigen Elektroautos sind, einen gewissen Stolz verspüren. Man könnte sagen, es habe sich schon fast eine Art Kultur unter E-Auto-Besitzern durchgesetzt.

Viele bringen Aufkleber mit Elektro- oder Sonnenenergie-Symbolen an der Stoßstange an, um andere Autofahrer darauf aufmerksam zu machen. Andere machen sich mit Autoaufklebern über E-Autos lustig oder bevorzugen es, Ihre eigenen Sticker mit Grafiken oder Bildern von E-Autos zu erstellen. Wenn Sie den Hintergrund entfernen, können Sie jedes beliebige Motiv aufkleben, einschließlich witziger Sprüche, wie:

„E-Auto Pro und Contra: Contra – es fährt nicht so weit. Pro – wenn es gestohlen wird, kann es nicht weit weg sein.“ oder „Cool Moms drive electric cars“.

Elektroautos: Vor- und Nachteile

Elektroautos gibt es schon seit einigen Jahren und es werden immer neuere und effizientere Modelle entwickelt. Elektrofahrzeuge bieten eine Menge Vorteile.

Pro

 

  • Elektroautos stoßen keine CO2-Emissionen aus.
  • Sie sind viel leiser als Benzinautos.
  • Sie sind billiger im Betrieb und in der Wartung als Benzinautos.
  • Strom ist günstiger als Benzin oder Diesel.
  • Die umweltfreundlichen Autos profitieren von Steuervergünstigungen.

Contra

 

  • Der Kaufpreis oft höher als bei einem Auto mit Benzinmotor.
  • Sie benötigen viel Strom zum Aufladen, was teuer sein kann.
  • Die Ladung kann länger dauern.
  • Oft ist an den Stationen kein Ladekabel verfügbar.
  • Elektroautos haben eine geringere Reichweite als Benzinautos, sodass Sie Ihre Fahrten sorgfältig planen müssen.

 

Derzeit gibt es etwa 18.000 Ladestationen in Deutschland, doch in ländlichen Regionen fehlt noch häufig die Möglichkeit, ein E-Auto aufzuladen. Noch besteht nicht überall das nötige Netz an Ladestationen. Die Technologien der Batterie könnten ebenfalls noch effizienter sein.

 

Trotz des höheren Kaufpreises können sich E-Autos aufgrund der niedrigen Wartung und des Umweltschutzes auf lange Sicht sehr lohnen. Auch ist es durch den frühzeitigen Kauf eines Elektroautos möglich, eventuelle spätere Gebühren zu vermeiden, die aus Umweltschutzgründen in kommenden Jahren erhoben werden könnten.

Solarautos: Vor- und Nachteile

 

Solarautos haben viele der gleichen Vorteile wie Elektroautos, können aber noch etwas mehr als E-Fahrzeuge.

 

Quelle: Wikimedia

Pro

 

  • Besitzer von Solarautos haben oft niedrigere Betriebs- und Wartungskosten als Benzin-Fahrzeuge.
  • Solarbetriebene Fahrzeuge produzieren auch keine Emissionen und sind damit eine umweltfreundliche Wahl.
  • Hybridversionen haben einen potenziellen niedrigeren Stromverbrauch als E-Autos.

Contra

 

  • Höherer Kaufpreis.
  • Solarautos sind auch wartungsintensiver als benzinbetriebene Fahrzeuge.
  • Benötigen meist Strom auf längeren Strecken.
  • Ihre Reichweite ist oft geringer als die von Elektroautos.

 

Bereits im Jahr 2023 soll eine Hybridversion – ein Solarauto mit Stromladung der Marke Sono Motors erhältlich sein. Der „Sion“ lädt sich, laut den Entwicklern selbst durch Solarzellen auf. „Wir haben 456 Halbzellen nahtlos in die gesamte Karosserie unseres Solarautos eingearbeitet. Der Sion kann durchschnittlich 112 km (bis zu 245 km) pro Woche zusätzliche Reichweite durch reine Sonnenenergie gewinnen. Außerdem kann er an herkömmlichen E-Ladestationen tanken“.

 

An einer Schnellladestation kann das Auto innerhalb von etwa einer halben Stunde sogar bis zu 80 % aufgeladen werden. Wie reine Elektroautos kann der Sion als Alternative an Haushaltssteckdosen laden oder an einem anderen Sion aufgeladen werden. „Dank seines bidirektionalen Ladegeräts versorgt der Sion auch andere Elektrofahrzeuge mit Strom“, erklärt Sono Motors. Die Stromversorgung erlaubt auch das Laden von herkömmlichen elektrischen Geräten am Auto.

 

Solarenergie ist eine erneuerbare Ressource, sodass Fahrer von Solarautos ein gutes Gefühl haben können, eine besonders nachhaltige Form der Fortbewegung zu nutzen. Allerdings haben Solarautos auch einige Nachteile. Beispielsweise können sie in der Anschaffung teurer sein als herkömmliche Benzinautos.

 

 

Welche Art von Auto ist also die richtige für Sie? Wenn Sie eine günstigere, umweltfreundlichere Option suchen, ist ein Elektroauto vielleicht die richtige Wahl. Wenn Sie daran interessiert sind, Ihr Fahrzeug mit einer zusätzlichen erneuerbaren Energiequelle zu betreiben, ist ein Solarauto vielleicht die bessere Alternative. Letztendlich hängt die Entscheidung von Ihren persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen ab. Ob Elektro- oder Solarauto, für welche Art von Auto Sie sich auch entscheiden, Sie können sich sicher sein, dass Sie eine kluge und nachhaltige Wahl getroffen haben!

Mild-Hybrid-Fahrzeuge stellen einen günstigen Einstieg in die Elektromobilität dar und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Autofahrer, die den Kauf eines reinen Elektroautos noch scheuen, greifen häufig zu diesem Fahrzeugtyp. Lesen Sie hier, was ein Mild-Hybride ist und für wen er sich besonders eignet.

Was ist ein Mild-Hybride?

Das Wort Hybrid steht allgemein für etwas Vermischtes beziehungsweise Gekreuztes. In der Autowelt stehen Hybridfahrzeuge für solche, die sowohl über einen Elektromotor als auch einen Kraftstoffmotor verfügen. Diese Fahrzeuge verbrauchen durch die Unterstützung des Elektromotors weniger Kraftstoff. Bei einem Mild-Hybriden ist diese Unterstützung des Elektromotors nur in relativ geringem Maße vorhanden – stärker ist dies bei einem Voll-Hybriden oder Plug-in-Hybriden der Fall. Mild-Hybrid-Fahrzeuge verfügen lediglich über eine kleine 48-Volt-Batterie und der Elektromotor schaltet sich nur in bestimmten Fahrsituationen, zum Beispiel beim Einparken oder Überholen, unterstützend hinzu. Außerdem schaltet sich der Kraftstoffmotor beim Mild-Hybriden meist dann ab, wenn der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt – dann segelt das Auto förmlich, nur durch den Elektroantrieb unterstützt, über die Straße. Die Batterie des Mild-Hybriden lädt sich automatisch beim Bremsen oder Ausrollen auf, Stichwort: Rekuperation. Das heißt, die Fahrzeughalter müssen den Mild-Hybriden nicht an einer externen Stromquelle auftanken. Betankt wird er wie gewohnt nur mit Kraftstoff.

Welche Vorteile bringt ein Mild-Hybride mit sich?

Dadurch, dass der Mild-Hybride seine benötigte Energie selbst erzeugt, muss der Fahrzeughalter das Auto nicht am Stromnetz aufladen. Das ist ein Unterschied zu einem reinen Elektroauto oder Plug-in-Hybriden. Im Vergleich zu einem reinen Verbrenner spart der Mild-Hybride durch die Stromunterstützung um die 15 bis 25 % Kraftstoff ein. Das ist gerade in Zeiten explodierender Benzinpreise ein starkes Argument für die Anschaffung eines Mild-Hybriden. Durch die Stromunterstützung verursacht das Fahrzeug des Weiteren weniger schädliche CO2-Emissionen als ein reiner Verbrenner. Dadurch, dass sich der Elektroantrieb beim Beschleunigen und Überholen zuschaltet, entsteht bei einem Mild-Hybriden außerdem ein attraktives Fahrgefühl, das viele Autofahrer von diesem Fahrzeugtyp überzeugt. Durch das „Plus“ an Energie hat der Mild-Hybride einen schnelleren Antritt und auch das „Segeln“ auf der Straße macht jede Menge Spaß. Anders als bei einem reinen Elektrofahrzeug sind Mild-Hybride dabei nicht geräuschlos, was das reizvolle Fahrgefühl noch erhöht. Zusammenfassend kann man festhalten, dass ein Mild-Hybrider einen sanften Einstieg in die Welt der Elektromobilität ermöglicht. Die Fahrzeughalter müssen sich im Vergleich zu einem E-Auto nicht weiter umstellen. Sie müssen sich nicht überlegen, wo sich eine Stromtankstelle befindet und eine Wallbox in der Garage benötigen sie ebenfalls nicht. Ohne eine Veränderung in den Gewohnheiten können Fahrzeughalter also von den Vorteilen der Mild-Hybriden profitieren.

Für wen lohnen sich Mild-Hybride?

Mild-Hybride lohnen sich vor allem für Autofahrer, die häufig kurze Strecken fahren, insbesondere im Stadtverkehr. Durch das häufige Bremsen innerhalb der Ortschaften lädt sich die Batterie des Mild-Hybriden immer wieder auf, sodass der Fahrzeughalter durch die Stromunterstützung beträchtliche Mengen an Kraftstoff spart. Alle, die überwiegend kurze Strecken fahren und mit dem Einstieg in die Elektromobilität liebäugeln, sollten sich mit Mild-Hybriden näher beschäftigen. Das angenehme Fahrverhalten gibt dann häufig den Ausschlag, ein solches Fahrzeug anzuschaffen.

Beliebte Mild-Hybride

Der in vier individuellen Ausführungen erhältliche Mazda 2 ist ein beliebter Mild-Hybrider, der mit einem dynamischen Design und einem hervorragenden Fahrverhalten gefällt. Autofahrer, die den Mazda 2 Mild Hybrid kaufen, können ihn auf Wunsch mit allerlei Extras wie Klimaautomatik, diversen Assistenzsystemen oder 16-Zoll-Alufelgen ausstatten lassen. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich der schnittige Kleinwagen sehr gut für den Stadtverkehr. Neben allerlei weiteren Kleinwagen verschiedener Marken gibt es auch etliche größere Autos als Mild-Hybride. Der Land Rover Defender 90, der Jaguar E-Pace oder der Hyundai Tucson sind drei Modelle, die trotz zusätzlicher Elektrobatterie mehr als genug Platz für Mitfahrer und Gepäck bieten. Es ist zudem möglich, nahezu jedes Fahrzeug nachträglich ohne allzu große Kosten mit einem Hybrid-Antrieb auszustatten.

Von der Kurbel zum Kabel- Es kommt immer mehr Elektronik ins Auto.
Obwohl das erste rein elektrisch betriebene Automobil bereits 1888 Deutschlands Straßen befuhr, verschwand die Elektronik schon bald komplett aus den Autos. Um jetzt stärker denn je zurückzukommen!

Im Jahr 2015 wurde der Abgasskandal bekannt. Im selben Jahr sind die Zulassungszahlen von Elektroautos im Vergleich zum Vorjahr um 50% gestiegen. Seitdem geht der Trend immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Elektromobilität.
Im letzten Jahr wurde etwa die 30-fache Menge an Elektroautos zugelassen. Damit ist der Anteil der Elektroautos an den Gesamtzulassungen von 0,04% auf 12% gestiegen.

Aber nicht nur die reinen Stromer werden mehr: Auch in Autos mit klassischem Verbrenner ist immer mehr Elektronik zu finden.
Während Autos vor 1911 nicht einmal elektronisch gestartet wurden, ist Elektronik und Strom heute nicht mehr aus Autos wegzudenken. Angefangen beim Radio, über elektrische Fensterheber und Spiegel, Kameras, Spurhalteassistenten oder Sitzheizungen. Moderne Autos sind vollwertige Computer. Dementsprechend muss die Basis stimmen: hochwertige Autosicherungen und robuste elektronische Bauteile sind Pflicht.

Wenn man in so einem vollausgestatteten Neuwagen sitzt, fragt man sich vielleicht, wie sich das Ganze noch entwickeln soll.
Doch der Erfinderreichtum und die Ideen von Ingenieuren und Pionieren wie Elon Musk scheinen unbegrenzt.
Mit seiner Automobilmarke Tesla hat Musk bereits einen Anteil von 1,3% der Zulassungen in Deutschland und überholte damit Porsche.
Tesla scheint den deutschen Herstellern im Bereich der Elektromobilität weit voraus zu sein. Während es den Deutschen an Lademöglichkeiten und Akkulaufzeit mangelt, hat Tesla bereits ein gut ausgebautes Netz an Schnellladesäulen und Reichweiten, die Verbrennern in nichts nachstehen.
Das Armaturenbrett eines Teslas beheimatet einen großen Bildschirm mit Touchscreen. Das Herz des Autos.
Von hier aus kann von der Klimaanlage bis zum Hundemodus alles gesteuert werden. Gerade Funktionen wie dieser Hundemodus zeigen die weite Entwicklung der Fahrzeuge.
Da Tesla bereits seit 2003 existiert und seitdem an Elektrofahrzeugen forscht und entwickelt, ist es deutschen Herstellern in dem Bereich natürlich ein paar Schritte voraus.
Kein Wunder: 2003 konzentrierten sich deutsche Hersteller noch auf Verbrenner und ließen Elektromotoren nahezu außer Acht. Elektrofahrzeuge wurden bis zum Dieselskandal stark unterschätzt und die Wende verschlafen.
Seit es eine staatliche Förderung und steuerliche Vorteile für Verbrenner gibt, steigt die Beliebtheit noch mehr.

Inzwischen fasst Tesla auch in Deutschland Fuß

Trotz Kritik und Sorge um das Grundwasser der Stadt, eröffnete in Berlin eine Fabrik des Automobilherstellers und inzwischen werden hier 86 Stromer pro Tag gebaut.

Kritisiert wird außerdem die Herstellung und Haltbarkeit der Akkus für Elektrofahrzeuge.
Abhilfe könnte hier der Wasserstoffantrieb schaffen. Möglicherweise ist das der nächste Entwicklungsschritt der individuellen Mobilität.

Weltweit entwickeln sich Hersteller im Bereich der Elektromobilität weiter und es entsteht eine hohe Konkurrenz und damit ein hoher Innovationsdruck.
Entwickelt werden noch schnellere Stromer, Schnellladesysteme, Autos, die durch Solar aufgeladen werden können oder sogar autonom fahrende Autos.
All das ist schon Realität und muss teilweise nur noch einen Weg in die Massentauglichkeit und Serienproduktion finden.

Seit dem ersten Entwurf des Automobils, also der ersten Kutsche ohne Pferd, ist sehr viel passiert. Die Autos wurden größer, schneller, komfortabler und immer komplexer.
Wir werden sehen, wohin uns Innovationen und eine neue Generation an Fahrzeugen führen wird.